Nilkreuzfahrten-Osterurlaub 2010
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In zahlreichen Reiseforen findet man Fragen, wie: Wann ist die beste & beliebteste Reisezeit für eine Nilkreuzfahrt? Wohin im Osterurlaub? Wann ist die beste Reisezeit?
Da wir selbst schon einige Male eine Nilkreuzfahrt unternommen haben, können wir die Monate November-April für eine Nilkreuzfahrt in Ägypten nur empfehlen. Daher bietet sich eine Reise nach Ägypten in den Osterferien an. Die Temperaturen in Luxor liegen in diesem Zeitraum max. bei max.34 und min. 17 Grad, da es sich in Ägypten allerdings größtenteils um eine Wüstenlandschaft handelt, sollte man mit den typischen starken Temperaturschwankungen rechnen und sich auch warme Kleidung für den Abend in den Koffer packen.
Sehenswürdigkeiten auf der Nilkreuzfahrt:
Der typische Verlauf einer Nilkreuzfahrt beinhaltet die folgenden Stationen: Luxor, Karnak, Westtheben – Tal der Könige, Kom Ombo – Assuan und als fakultativen Ausflug zubuchbar, Abu Simbel.
Luxor, Karnak: Luxor, war damals königliche Hauptstadt Thebens und die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit heut ist der Luxor-Tempel im südlichen Teil der Stadt. Hier kann man heute immer noch 16 m hohe Papyrussäulen, riesige Ramsesfiguren und den großen Hof des Ramses II bestaunen. Ein weiteres Highlight wird auch der Karnak Tempel sein, eine alte thebanische Tempelstadt, welche wohl zu den bedeutendsten Monumentalanlagen Ägyptens zählt. Hier erwarten einen u.a. die großartigen Säulenhallen, der Obelisk des Thutmosis I, der Heilige See im Südosten des Karnak-Tempelkomplexes und zahlreiche Statuen des Pharaos Ramses III.
Westtheben – Tal der Könige: am 2. oder 3. Tag wird oft Theben West, mit dem Tal der Könige, die letzte Ruhestätte der Pharaonen, und dem Hatschepsut besucht. Im Tal der Könige befinden sich Gräber aller Pharaonen des Neuen Reichs, von der 18. bis zur 20. Dynastie, die sich in einem Halbkreis erstreckt durch einen Gebirgszug erstrecken. Dabei handelt es sich um 63 Gräber, die unterschiedlich tief in die Stollen gearbeitet wurden. Aufgrund der Restaurierungsarbeiten, sind nicht alle Gräber zu besichtigen, sie wechseln sich eher ab. Der Hatchepsuttempel wurde nach einer altägyptischen Pharaonin benannt und ist ein in den Fels eingemeißelter drei Stufen Tempel, der schon von weitem sehr imposant wirkt.
Kom Ombo: Kom Ombo ist eine Doppeltempel der Gottheiten Sobek und Haroeris, welcher sich dicht am Nilufer befindet, hier kann man ein Nilometer, mumifizierte Krokodile, die Hathor-Kapelle uvm. besichtigen.
Edfu: bei vielen Nilkreuzfahrten wird man in Edfu mit der Kutsche zum Horus-Tempel von Edfu, dem am besten erhaltenen Tempel Ägyptens aus der Zeit der Ptolemäer, gefahren. In diesem Tempel kann man die Umfassungsmauer aus Lehmziegeln, gewaltige Eingangspylone und eine Säulenhalle besichtigen.
Abu Simbel: 240km südwestlich von Assuan, liegt Abu Simbel. Ein Ausflug zu dem Felsentempel wird vor Ort für ca.85EUR angeboten. Im Jahr 1964 wurden der große Tempel und der kleine Hathor-Tempel abgebaut, weil er sonst im Nil „ertrunken“ wäre und bis 1968, 64 Meter höher wieder aufgebaut.
Was ich bei der Buchung einer Nilkreuzfahrt beachten muss:
Bilder: Kleeneanni © / PIXELIO’
Feluke: Fremdenverkehrsamt Ägypten


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